Leidenschaft BRANDSCHUTZ

Die Seite für Sammler und Feuerwehrbegeisterte

 

Alles Rund um den Tagebau

EXPONATE, ABZEICHEN, EHRENGABEN, BILDMATERIAL
~
Informationen zum Rheinischen Abbaugebiet:
Ende der 50er Jahre gab es 15 Braunkohle-Gesellschaften im Rheinischen Revier. Dazu zählten unter anderem die Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG(Tagebau Inden), die Braunkohle Industrie AG-BIAG (Tagebau Zukunft) und die RAG. Diese alle schlossen sich im Jahr 1960 zur Rheinbraun AG zusammen. Seit 1908 war selbige vormals als Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation, kurz RAG aktiv. Die genaue Firmenbezeichnung lautete bis 1989 "Rheinische Braunkohlenwerke AG", ab da Rheinbraun AG. Als Tochtergesellschaft der RWE wurde diese bis 2003 weitergeführt. Im Zuge von Umstrukturierungen im RWE Konzern erfolgte 2000 die Umbenennung in RWE-Rheinbraun AG. Damit verbunden war die Übertragung des Geschäftsfeldes Veredlung und Verstromung, zusätzlich zum Geschäftsfeld Abbau. 2003 wurde die RWE-Rheinbraun AG in die RWE-Power AG überführt. Damit wurden alle Geschäftsfelder unter dieser vereinigt (Abbau, Veredlung, Verstromung, Steinkohlen-, Atom- und Wasserverstromung).

Bereich BRANDSCHUTZ

FEUERWEHR RWE POWER AG Tagebau Inden (NRW)

(vormals Rheinbrauen / RWE-Rheinbraun)

Chronik

Der Tagebau Inden liegt zwischen Eschweiler und Jülich. Er erstreckt sich über 4.500 ha Abbaufeld. Der Aufschluss des Tagebaues erfolgte 1957. Er sichert die Brennstoffversorgung des RWE Kraftwerk Weisweiler. Jährlich werden 22 Mio. Tonnen Braunkohle gefördert. Die Feuerwehr rückt aufgrund der räumlichen Nähe auch zur Unterstützung ins genannte Kraftwerk aus. Heutiger Betreiber ist die RWE POWER AG. Weitere Informationen über die verschiedenen Gesellschaften und Konzerne erfahren sie Eingangs auf dieser Seite.

Ausstattung / Fuhrpark

- KdoW

- TLF 3000-01 (TLF 16/24 Tr), 

- TLF 3000-02 (HLF 20/24-2)

- GW

- 2 RTW der Betriebsmedizin