Leidenschaft BRANDSCHUTZ

Die Seite für Sammler und Feuerwehrbegeisterte

 

aufgelöste Werk- und Betriebsfeuerwehren


FEUERWEHR - AKZO Nobel Chemicals, Wuppertal (NRW)

Chronik

Die ehemaligen Vereinigten Glanzstofffabriken aus dem Wuppertaler Stadtteil Elberfeld waren eine AG, welche Kunstseide produzierte. Bereits in den 1970 Jahren erfolgte die Eingliederung in AKZO, heute AKZO Nobel. 1998 wurde Glanzstoff dann als Acordis ausgegliedert. Seit Ende der 90er Jahre ist die Werkfeuerwehr aufgelöst.

Ausstattung / Fuhrpark

es liegen noch keine Informationen vor

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WERKFEUERWEHR - RWE Energie KW Meppen (Niedersachsen)

Informationen:

Das Kraftwerk Meppen-Hüntel war ein erdgasgefeuertes Spitzenlast-Dampfkraftwerk. Erbaut wurde es 1974 von RWE und stillgelegt im Jahr 2000. Heute ist das Gelände ein umgestalteter Freizeit-Fun-Park.

Das Abzeichen zeigt die Silhouette des Kraftwerkes, mit dem 131 Meter hohen Kühlturm, der 1994 vom Schweizer Künstler Christoph Rihs mit der Weltkarte bemalt wurde. Diese ist im Guinnesbuch als größte der Welt eingetragen. 

Fuhrpark:

hierzu liegen keine Informationen vor

 

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WERKFEUERWEHR - Kommanditgesellschaft Kabelwerk Wagner, Wuppertal (NRW)

Chronik

Die KG Kabelwerk Wagner Wuppertal war eine Kabelfabrik, welche seit den 1920er Jahren in Wuppertal-Nächstebreck bestand und seit Mitte der 1980er Jahre unter Kabelwerk Wagner GmbH & Co. KG firmierte. Die Stadt Wuppertal war einmal ein traditionsreicher und sehr bedeutender Band- und Gummiweberei Standort. Die letzten Patentanmeldungen der Wagner fanden 1987 statt. Wann die Feuerwehr aufgelöst wurde ist nicht bekannt. Schätzungsweise Anfang / Mitte der 90er Jahre. Ich bitte hier Jeden der weiteres Wissen hat um sachdienliche Informationen.

Ausstattung Fuhrpark

Als Einsatzfahrzeug stand ein selbstausgebautes TSF auf VW LT zur Verfügung.

Ehemalige Betriebsfeuerwehren geschlossener Werke

Hornitex Werke Nidda (Hessen)

 

Chronik

Anno 1969 wurde für die Firma Hornitex im hessischen Nidda das damals größte Spanplattenwerk in Europa gebaut. Die Betriebsfeuerwehr im MDF-Werk Nidda bestand bis zur Werkschließung 2011. Das Abzeichen, welches bis 2004 getragen wurde ist in silberner Ausführung, daneben gab es noch ein Abzeichen mit roter Schrift. Die Horitex Gruppe war im Jahr 2004 in Insolvenz gegangen und der Standort Nidda ende 2004, als einer von ehemals vier an die Pfleiderer AG veräußert worden. Im Jahr 2011 trennte sich Pfleiderer vom Standort Nidda und schloss diesen. Danach stand das Werksgelände mehrere Jahre leer.

Technik

Die Technik der Betriebsfeuerwehr bestand bis 2011 aus einem 1963 gebautem Magirus Deutz TLF 16/24ZB (Ziviler Bevölkerungsschutz). Dieses wurde Anfang der 1990 Jahre von der Freiwillige Feuerwehr Nidda, Stadtteilwehr Ober-Lais abgekauft. Nach der Übernahme des Hornitex Werkes durch die "Pfleiderer AG" ging auch das Löschfahrzeug in deren Besitz über und nach der Werksschließung wurde das Fahrzeug von einer Privatperson erworben.